Lehrer: „Fritzchen, warum machst du beim Dauerlauf nicht mit?“
Fritzchen: „Ich spare Energie.“
Lehrer: „Wofür denn?“
Fritzchen: „Für den Endspurt.“
Lehrer: „Der Lauf ist vorbei!“
Fritzchen: „Dann hat sich das Sparen gelohnt.“

Lehrer: „Fritzchen, was ist schneller: Licht oder Ton?“
Fritzchen: „Licht.“
Lehrer: „Sehr gut. Warum?“
Fritzchen: „Weil man erst etwas sieht.“
Lehrer: „Und dann?“
Fritzchen: „Dann hört man Papa fluchen.“

Lehrer: „Fritzchen, wann begann das Mittelalter?“
Fritzchen: „Montag.“
Lehrer: „Wie bitte?“
Fritzchen: „Montag.“
Lehrer: „Wie kommst du denn darauf?“
Fritzchen: „Da hat Papa das WLAN ausgeschaltet.“

Lehrer: „Fritzchen, bilde einen Satz mit ‚wahrscheinlich‘.“
Fritzchen: „Meine Oma ist wahrscheinlich schwanger.“
Lehrer: „Was?! Wie kommst du denn darauf?“
Fritzchen: „Sie läuft ständig mit dickem Bauch herum.“
Lehrer: „Das bedeutet gar nichts!“
Fritzchen: „Wahrscheinlich.“

Lehrer: „Fritzchen, nenne ein Tier, das sehr fleißig ist.“
Fritzchen: „Die Mücke.“
Lehrer: „Die Mücke? Warum denn?“
Fritzchen: „Sie arbeitet die ganze Nacht.“
Lehrer: „Und was produziert sie?“
Fritzchen: „Neue Mücken.“

Lehrer: „Fritzchen, wenn du 10 Euro hast und ich nehme dir 7 weg, was hast du dann?“
Fritzchen: „Ein Problem.“
Lehrer: „Nein. Wie viel bleibt übrig?“
Fritzchen: „Drei Euro.“
Lehrer: „Und das Problem?“
Fritzchen: „Dass Sie wissen, dass ich 10 Euro habe.“

Lehrer: „Fritzchen, warum nimmst du zwei Desserts?“
Fritzchen: „Eins für mich, eins für später.“
Lehrer: „Und warum isst du beide jetzt?“
Fritzchen: „Ich lebe im Moment.“
Lehrer: „Und was ist mit später?“
Fritzchen: „Der lebt dann auch im Moment.“

Lehrer: „Fritzchen, warum bist du schon wieder zu spät?“
Fritzchen: „Ich habe einem alten Mann geholfen.“
Lehrer: „Das ist ja vorbildlich. Wobei denn?“
Fritzchen: „Beim Aufstehen.“
Lehrer: „Ist er gefallen?“
Fritzchen: „Nein, er wollte auf meiner Parkbank sitzen.“